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Streichtrio Zhang Zhou Yaodong, Violine
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Streichtrio Zhang Zhou Yaodong, Violine
Zhang Zhou Yaodong ist ein leidenschaftlicher Geiger, der sich für die Frage interessiert, wie Musik und Kunst mit unserer Zeit verbunden sind. Er wurde in Jining, China, geboren und begann im Alter von fünf Jahren mit dem Geigenunterricht. Derzeit absolviert Yaodong ein Konzertexamen Student an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg bei Professor Tanja Becker-Bender und Professor Sebastian Schmidt. Yaodongs musikalischer Weg führte ihn zu Auftritten bei renommierten Musikfestivals wie dem Lucerne Festival, dem Shanghai Spring International Music Festival und dem Internationalen Festival KotorArt. Darüber hinaus hat er fesselnde Solokonzerte an verschiedenen Orten gegeben, darunter in den Niederlanden, Singapur, Montenegro und Deutschland. Seine Begeisterung für zeitgenössische Musik hat ihn zu mehreren innovativen Projekten geführt, darunter das Lucerne Festival Contemporary Orchestra und die Hanns-Zender-Akademie, die dem Ensemble Modern angeschlossen ist, sowie die Zusammenarbeit mit renommierten Komponisten wie Lisa Streich, Rebecca Saunders und Wolfgang Rihm. Im Laufe seiner künstlerischen Entwicklung hat sich Yaodong auch von angesehenen Musikern und Ensembles inspirieren lassen, darunter Robin Michael, Patricia Kopatchinskaja, das JACK Quartett, das Ensemble Intercontemporain usw. Yaodong spielt auf einer Violine von Paul Francois Blanchard aus dem Jahr 1899, einer großzügigen Leihgabe der Sammlung Rin. Malte Buschenlange, geboren 1999 in Cloppenburg, entdeckte bereits im Alter von sechs Jahren seine Begeisterung für die Musik und begann mit dem Geigenspiel, bevor er später zur Bratsche wechselte. Sein musikalischer Weg führte ihn zunächst zu einem Studium bei Boris Faust, das er aktuell im Masterstudium bei Anna Gribajcevic fortsetzt. Ergänzend dazu erhielt er Unterricht von renommierten Bratschisten wie Volker Jacobsen und Christian Pohl. Antonio Lo Curto wurde 2001 in Italien geboren und begann im Alter von elf Jahren mit dem Cellospiel. Im Oktober 2023 erwarb er am Konservatorium “Umberto Giodano” einen Master Abschluss in Cello mit Auszeichnung. Im November 2023 begann er den Master für Kammermusik am selben KonservatProbespiel als Solocellist des Orchesters ICO Suoni del Sud. Weitere Künstlerische Impulse erhielt Antonio Lo Curto bei unterschiedlichen Meisterkursen, unter anderem von Mario Brunello, Sebastian Klinger, Luigi Piovano, Tanja Tetzlaff, Giovanni Gnocchi und Eberhard Feltz. orium, wurde aber für das Studienjahr 2023/2024 als Erasmus-Student in der Celloklasse von Prof. Alexey Stadler an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg ausgewählt. Professionelle Orchesterfahrung sammelt er seit 2018 als Mitglied zahlreicher europäischer Orchester. Er arbeitet als Solocellist mit Jugendorchestern wie dem Orchestra Giovanile Italiana und dem Apulian Youth Symphony Orchestra zusammen und tritt in zahlreichen europäischen Konzertsälen auf, wodurch er mit international renommierten Musikern wie Kolja Blacher, Alexander Lonquich, Barnabas Kelemen, Wilson Hermanto und Roberto Abbado in Kontakt kam. Im Sommer 2021 nahm er an einem Meisterkurs mit Emanuele Silvestri, Solocellist des Rotterdam Philharmonic Orchestra, teil und gewann einen Konzertpreis als Solist mit dem Apulian Youth Symphony Orchestra. Im selben Jahr gewann er die Wettbewerbe „Il solista e l‘orchestra“ und „Giovani talenti in concerto“ an demselben Konservatorium, an dem er studiert und erhielt preisgekrönte Konzerte als Solist und Kammermusiker in der Sommermusiksaison „Musica nelle Corti di Capitanata“. Im Februar 2023 gewann er das
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